Robert Rahm

Hallau, Switzerland

Ich habe zu einem sinnvollen Leben gefunden!

Meine gläubige Mutter hat uns Kindern vorgelebt, wie man in schwierigsten Lebens-Situationen Kraft und Zuversicht aus dem Glauben schöpften kann. So hörte ich schon von Klein auf von Jesus, zu Hause und in der christlichen Gemeinde.

Von Natur aus war ich ein Anständiger. Ich dachte, ein guter Mensch zu sein und meinte, Gott wäre zufrieden mit mir. Ich glich aber dem Pharisäer, der betete: „Gott, ich danke dir, dass ich nicht so bin wie jener Zöllner und Sünder, ich faste und bete und gebe den Zehnten…“. Jesus sagte, dass kein Selbstgerechter vor dem Heiligen Gott bestehen könne.  

Als Jugendlicher hörte ich bei evangelistischen Vorträgen, dass Jesus für die Sünder gekommen ist und nicht für die Gerechten. Jesus beschreibt in der Bergpredigt, wie sündig das Herz, auch von anständigen Menschen ist: z.B.„Wer zu seinem Bruder sagt: Du Tor, ist ein Totschläger.“ „Wer eine Frau ansieht ihrer zu begehren, ist ein Ehebrecher!“ Mir wurde klar, dass viele meiner Gedanken egoistisch, überheblich, lieblos und auch unrein waren und dass mein anständiges Leben sündhaft ist und ich so nie vor dem Heiligen Gott bestehen kann. In Joh. 1,12 heisst es:

„Wieviele Jesus aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben.“

So habe ich im Gebet Jesus meine Sünde bekannt und Jesu Vergebung im Glauben in Anspruch genommen und ich bat Jesus, die Führung meines Lebens zu übernehmen.

Ich bekam die Gewissheit, dass ich ein Gotteskind bin, dass meine Schuld vergeben ist, dass ich ewiges Leben habe und der Heilige Geist, der ein Geist der Freude und des Friedens ist, mein Leben erfüllt. So wurde das Dienen zu einer Freude, was meinem Leben Sinn gibt.  An einem Pfadfinderlager sprach ein Feldprediger zum Wort in Matth. 6,33:

„Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.“

Das wurde mir zum Lebensmotto. So habe ich als junger Geschäftsmann zu Jesus gesagt, ich werde nie sagen, ich habe keine Zeit, ich habe ein Geschäft, wenn er mich nebst der Geschäftsleitung auch in christliche, gemeinnützige Aufgaben führen möchte. Gott hat mich in die Mitarbeit von einigen christlichen Organisationen berufen. Es wurde mir auch ein Anliegen verantwortungsvoll mit dem Geld umzugehen, das mir Gott anvertraut hat. So wurde mir Dienen und Geben zu einer Freude.

Andererseits durfte ich es erleben, wie Gott seine Verheissungen: „ ....so wird euch solches alles zufallen“, eingelöst hat. Im Rückblick darf ich erkennen, dass das Unternehmen, bei allen Rückschlägen, die es auch gab, unter Gottes Segen in einer Generation zu einem ertragsreichen Unternehmen mit 45 Mitarbeitern gewachsen ist.

Auch in Ehe und Familie ist mir einiges zugefallen, mit meiner lieben Frau während bald 50 Ehejahren und vier Kindern, die alle auch im gleichen Geist im Leben stehen und uns mit den 9 Enkelkindern viel Freude bereiten.

Robert Rahm

 

Uebrigens: Ich führe periodisch an einem Samstag kostenlos Impulstage in Hallau durch, um die Teilnehmer in vier Lektionen in die Hauptwahrheiten des Neuen Testamentes einzuführen. Daneben besteht Gelegenheit, die Rimuss-Kellerei zu besichtigen und sich von meiner Frau Christa zum Mittag- und Nachtessen verwöhnen zu lassen. Wenn Sie dies wünschen oder Fragen über den Glauben haben, so nehmen Sie mit mir Kontakt auf:

Robert Rahm, Schweizerbundweg 14, 8215 Hallau

052 681 36 45 robert.rahm@rimuss.ch. 

 

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